Bücher

«Der Zauberlehrling 5.0»
Alfried Schöngrün, königsblau 2018

ISBN 978-3-947560-06-6
https://www.buchhandel.de/suche/ergebnisse?query=(st%3Dder%20zauberlehrling%205.0)

Das Buch im A6-Format ist die moderne Variation des Originals von Johann Wolfgang von Goethe. Der Zauberlehrling 5.0 sitzt im Silicon Valley und erschafft eine Rechenmaschine, die außer Kontrolle gerät. Es geht um Algorithmen, Kryptowährungen und künstliche Intelligenz. Und es geht um humanistische Werte. Werden autonome Kampfroboter die Menschheit beherrschen? Wird der Mensch selbst zur Maschine? Oder besinnt er sich auf seine menschlichen Werte? Der Zauberlehrling 5.0 gibt gleich zwei Antworten. Das Buch ist pfiffig illustriert von Christoph Kukla.
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«Gedichte schwarz»
Alfried Schöngrün, königsblau 2018

„Gedichte schwarz“ – ein Band tiefschwarzer Gedichte zu unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Versuchen Sie mal drüber zu lachen!

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«Die Börse als Jagd»
Alfried Schöngrün, königsblau 2018

Alfried Schöngrün stellt mit seinem Essay „Die Börse als Jagd“ eine neue Interpretation des Börsengeschehens zur Diskussion. Die kapitalistische Börse wird assoziiert mit der waidmännischen Jagd. Dabei opponiert der Rausch der Jagd, das Streben nach Gewinn, mit der Kritik an der Übermacht des Geldes, die ethische und humanistische Werte unterminiert. So kann das Essay sowohl als Anleitung für die erfolgreiche Spekulation dienen, als auch als Warnung vor ihr verstanden werden.
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«Heinrichs Flussfahrt»
Alfried Schöngrün, königsblau 2018


„Heinrich meinte, er könne mit dem Streben der Menschen nach Reichtum und Macht nichts anfangen, könne in Anbetracht der Natur und des Kosmos ihre gegenwärtige Lebensordnung nicht verstehen, sie sei doch nicht menschgerecht, nicht artgerecht, vielleicht ein Irrweg, der eingeschlagen wurde und zur Verdunkelung des menschlichen Miteinanders führte. Es sollte doch vielmehr ein Streben nach Schönheit, nach Vervollkommnung des Seins, des gesellschaftlichen Seins unter Anderen sein. Er spann seine Gedanken weiter. Vielleicht könnte diese Vervollkommnung durch eine neue Kultur, die der Natur folgt und dabei doch humanistisch ist, erreicht werden, eine Kultur, die die Natur mit der Kunst vereint. Diese beiden Kräfte – die übermenschlich mächtige Kraft der Natur und die menschliche Fähigkeit zur Schaffung von Kunst – könnten die Grundlage dieser neuen Kultur bilden.“
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