Corona – ein massenpsychologisches, globales Phänomen

These: Im folgenden kurzen Beitrag stelle ich die These auf und zur Diskussion, dass es sich bei der Verbreitung der Maßnahmen infolge der Identifikation einer Corona-Virus-Variante in Wuhan, China, um ein massenpsychologisches Phänomen handelt. Es handelt sich lediglich um Gedanken, die gern kritisch hinterfragt werden können.

Lassen wir mal die Gefährlichkeit des Virus außen vor, sie mag hoch oder gering sein, und betrachten das Verhalten der Menschen und speziell der Regierungen auf globaler Ebene.

Als erstes Land, in dem das Virus auch zuerst nachgewiesen wurde, ergriff China äußerst harte Maßnahmen. Aus welchen Gründen die chinesische Führung die Maßnahmen ergriff, lassen wir ebenso außen vor wie die Gefährlichkeit. Ob sie aus Angst handelte, da es in Wuhan ein S4 Labor gibt, an dem auch an Corona-Viren geforscht wird um sie möglicherweise als biologische Waffe einzusetzen und sie daher nicht ausschließen konnten, dass das Virus aus diesem Labor stammt, ist erstmal nebensächlich.

Wir betrachten lediglich die Ausbreitung harter Maßnahmen, gesellschaftlicher Einschränkungen über fast alle Länder unserer Erde bzw. die Ausbreitung des Gefühls der Angst.

Einem unbekannten Virus erst einmal mit Vorsicht und Respekt gegenüberzutreten ist klug und richtig. Die Reaktion der chinesischen Regierung ist nachvollziehbar und noch rational. Die ersten Reaktionen der anderen Länder sind es ebenso. Sie beruhen jedoch schon zu einem großen Teil auf dem Effekt der Nachahmung. Sie sind damit weniger rational.

Die harten Maßnahmen, die China aus Vorsicht ergriff, sowie die Nachahmung der anderen Länder, lösten eine Angst aus, die sich über den gesamten Globus ausbreitete. Alle Medien berichteten ununterbrochen vom Virus und verstärkten die Ausbreitung. Die Pharmaindustrie witterte ein Geschäft und sprang sofort mit auf den Zug auf.

Die Ausbreitung der Angst ist ein massenpsychologisches Phänomen. Es ist von Gefühlen geleitet und entbehrt der Vernunft. Alle rennen in dieselbe Richtung und das rationale Denken schwindet. Das erklärt vielleicht die teilweise sehr unbedachten Maßnahmen und das Schwanken der Regierungen. Denn auch sie werden von dem Sog erfasst und selbst wenn sie gebildete Menschen enthalten, handeln diese genauso wie die Masse und verlieren die Fähigkeit zu kritischem Denken.

Die Gefühle dieser nun entstandenen Masse werden durch ständige Wiederholung, in diesem Fall der Gefährlichkeit des Virus, und durch stark emotional aufgeladenen Bilder verstärkt.

Die Medien spielen hierbei eine Hauptrolle. Die Masse wird durch sie in eine Richtung gelenkt und kann für die Zwecke der Medienmacher genutzt werden. Sie können durch Beeinflussung und Manipulation eine gewisse Herrschaft, eine Macht aufbauen bzw. die ihre erweitern.

Waren also die ersten Reaktionen und Maßnahmen noch durch Vorsicht geprägt und rational begründbar, sind die später folgenden rein emotional getriebene und dann absichtlich verstärkte Reaktionen, die nur noch eine Richtung kannten und kennen, keinen Widerspruch dulden und ein logisches Durchdenken verhindern.

Die Frage ist nun, wie ein solches massenpsychologisches Phänomen endet. Wie und Wann kommt eine ängstliche, aufgeheizte Masse wieder zur Vernunft? Im 2. Weltkrieg durch die Katastrophe, die Niederlage und die Zerstörung Deutschlands.

Was wird das Corona-Phänomen beenden?

Werden die Medien aufhören, die Angst zu befördern, wenn die Pharmakonzerne ihre Profitgier gestillt haben?

Wird das Virus als Reaktion auf die Massenimpfung mutieren und gefährlicher werden?

Wird der Mensch begreifen, dass er sich bei Dingen, die die Natur betreffen häufig irrt und dass er sie nicht kontrollieren kann und sich zurückhalten sollte?

Wird die Spaltung der Gesellschaft so groß, dass sie keine Gesellschaft mehr ist?

Oder schwindet die Macht der Pharmakonzerne, der Massenmedien und der Regierung, wenn klar wird, dass ihre Maßnahmen die Lage verschlimmert haben, statt sie zu verbessern?

Tom Reimer, November 2021

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